Willkommen auf der Seite der Amnesty Hochschulgruppe Halle

Neue Mitglieder und UnterstützerInnen sind bei Amnesty Halle immer herzlich willkommen! Während der Treffen werden neue Aktionen geplant und organisiert, tauschen die Untergruppen ihre Neuigkeiten aus und außerdem wird ein kleiner Vortrag eines Gruppenmitglieds zu einem bestimmten Menschenrechtsthema gehalten.

Wann: dienstags 20 Uhr (zweiwöchentlich, siehe Veranstaltungen)
Wo: Reformhaus, Versammlungsraum, Große Klausstaße 11

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von den  Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie umfasst insgesamt 30 Artikel, in denen die Rechte eines jeden Menschen festgelegt sind. Seit ihrer Verkündigung hat sich das Gesicht der Welt positiv verändert: Die Menschenrechte haben Eingang in internationale Vereinbarungen, völkerrechtlich bindende Konventionen und nationale Verfassungen gefunden. Andererseits treten viele Staaten die Menschenrechte auch heute mit Füßen – nicht nur weit weg im Sudan, China oder Simbabwe. Auch hier in Europa. Für Amnesty International bildet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte die Arbeitsgrundlage. Seit Beginn steht die Hilfe für verfolgte und bedrohte Menschen im Mittelpunkt dieser weltweiten, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängigen Mitgliederorganisation.

In der Amnesty Hochschulgruppe Halle engagieren wir uns so u.a. für eine bessere Flüchtlingspolitik, begleiten AsylbewerberInnen in Halle und Umgebung zu Behördengängen, Arztbesuchen und ähnlichem. Darüber hinaus setzen wir uns für die Menschenrechtsbildung in Schulen ein, berichten über aktuelle Menschenrechtsthemen in der Amnesty Sendung auf Radio Corax, kooperieren mit dem alternativen Fußballverein Roter Stern Halle und planen öffentlichkeitswirksame Aktionen, wie Benefizkonzerte, Ausstellungen und Filmabende.

ODER...
Außerdem hat jedeR die Möglichkeit bei Amnesty Einzelmitglied, Förderin/-er oder SpenderIn zu werden.

 

Für alle unsere Veranstaltungen gilt:

Wir lassen keinen Freiraum dem Sexismus, Rassismus, Faschismus, Nationalismus, der Religionsfeindlichkeit sowie jeglichen Formen von Gewalt und wünschen uns ein solidarisches, kollektives Miteinander.