Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov

Ihre Namen stehen stellvertretend für so viele andere: Jeden Tag werden Menschen in Deutschland aufgrund ihrer angenommenen Herkunft, Religion oder ihres Aussehens rassistisch beleidigt, bedroht oder angegriffen. Millionen Menschen sind von dem Anschlag in Hanau direkt betroffen, weil sie wissen: Auch sie hätte es treffen können. #saytheirnames

 

 

Stereotype haben in Madagaskar, Mosambik, Sambia, Simbabwe und Südafrika zum Anstieg sexualisierter Gewalt gegen Frauen geführt. Aus gesellschaftlichem Druck -”Familienangelegenheit, keine Straftat”- kommt es nicht zu Anzeigen, sonst sichere Frauenhäuser gelten in der Pandemie als nicht systemrelevant.

www.amnesty.de/informieren/aktuell/suedliches-afrika-corona-pandemie-gewalt-gegen-frauen-maedchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Jahren dokumentiert Amnesty International illegale Push-Backs an Land- und Seegrenzen in Ländern wie Griechenland, Italien, Malta, Spanien, Frankreich, Bosnien, Kroatien und Slowenien. Push-Backs gefährden das Leben von Menschen, sind nach EU- und internationalem Recht illegal und dürfen keinen Platz im EU-Grenzmanagement haben.

Zur Pressemitteilung: www.amnesty.de/allgemein/pressemitteilung/push-backs-schutzsuchende-frontex-ungarn

 

Ein halbes Jahr nach dem Giftanschlag an Opositionspolitiker Alexej Nawalny wurde dieser bei seiner Rückkehr am Moskauer Flughafen sofort festgenommen und im Eilverfahren zu 30 Tagen Haft verurteilt.

www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/russische-foederation-nawalny-muss-freigelassen-werden-2021-01-22

 

Heute vor 16 Jahren starb Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle. Bis heute gibt es keine Aufklärung durch die Justiz.
Amnesty International fordert eine unabhängige Untersuchungsstelle von Polizeigewalt sowie eine unabhängige Studie zu strukturellem Rassismus innerhalb der Polizei.
 
Zum Fall Oury Jalloh empfehlen wir folgende Dokuserie:
 
 

Heute vor 72 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen verabschiedet, mit der Hoffnung dass die Gräueltaten des II. Weltkrieges nie wieder passieren. Christoph Kuhn ein Hallescher Autor stellt fest, dass auch heute noch militärische Worte unsere Alltagssprache dominieren. Was hat das zur Folge? -ein Interview

Zum ausführlichen Interview: https://youtu.be/egiTG2IQ9Yk

 

 

Melike und Özgür von den METU Pride Defenders stehen vor Gericht, weil sie ein friedliches Pride Sit In an ihrer Uni organisiert haben. Setz auch du dich jetzt für Menschen in Not und Gefahr ein auf www.briefmarathon.de

 

Vom 26.11. bis zum 23.12. findet der diesjährige Amnesty-Briefmarathon statt.

Setzt euch per Mail oder Brief für Menschenrechte ein:

www.briefmarathon.de

 

 

Unsere Radiosendung hat nun einen eigenen youtube-Kanal! Besondere Beiträge aus dem Archiv und aktuelle Sendungen werden ab sofort hier hochgestellt: zu youtube

Abonnieren, anhören, liken, weitersagen !

 

 

 

Ein Jahr nach dem antisemitischen, rassistischen, sexistischen Anschlag in Halle sind unsere Gedanken bei den Opfern und den Menschen die mit den Erfahrungen dieses Tages leben müssen.

Wir finden aber, Betroffenheit reicht nicht aus. Die Regierung muss endlich konsequent gegen Antisemitismus und Rassismus vorgehen!

(Banner an unserem Büro in der August-Bebel-Straße - kaum 500m entfernt zur Synagoge und dem Kiez-Döner)

 

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